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Hoffmann H-36 Dimona (D-KEIM) Unsere Hoffmann H36 ist ein zweisitziger Motorsegler, als freitragender Tiefdecker in GFK-Bauweise gebaut von Hoffmann Aircraftaus Österreich (heute Diamond Aircraft). Unsere Piloten schätzen dieses mit einem 80 PS Limbach L2000 Triebwerk ausgestattete vielseitige, attraktive und kostengünstige Flugzeug. Nie wird man den Eindruck vergessen, den man gewinnt, auch einmal mit abgeschaltetem Triebwerk mühelos und lautlos durch die Luft zu segeln.
Zlin Z-42 MU (D-EWMV) Die Zlin Z-42 ist ein zweisitziger, einmotoriger freitragender Tiefdecker in Metallbauweise, die in den70ern des 20. Jahrhunderts beim tschechischen Flugzeugbauer Moravan entwickelt wurde. Die von einem 180 PS (133 kW) starken LOM M 137A Triebwerk (6 Ltr., 6 Zylinder Reihenmotor mit Niederdruck-Kraftstoffeinspritzung) angetriebene  robuste Konstruktion hat eine automatische metallische Verstelluftschraube. Dieses vielseitige Flugzeug, entwickelt zu Trainings- und Kunstflug-Zwecken, wird in unserem Verein zu Training, Sport und Reise verwendet. Die Auslegung als Tiefdecker mit dem unter Druck stehenden und mit Stickstoff gefüllten Tragflächen-Hauptholm garantiert ausgezeichneten und unbegrenzten Blick aus dem Kockpit.   
Zlin Z-43 (D-EKGN) Die Zlin Z-43 ist die viersitzige Version der Z-42. Im Vergleich zu dieser verfügt die Z-43 über eine etwas größere Spannweite, einen leicht verlängerten Rumpf, ein stärkeres M 337A Triebwerk mit 210 PS (154 kW) und einemLader sowie Zusatztanks zur Reichweitenerhöhung.
Orličan L-40 „Meta Sokol“ (D-EWCN) Die L-40 ist ein viersitziger, einmotoriger, freitragender Tiefdecker in Metallbauweise (Rumpf in Schalenbauweise), Baujahr 1958, sie wurde 2013 in der Werft des tschechischen Aeroklubs Výsoke Mýto generalüberholt (GO). Das Tragflächenmittelstück ist integraler Rumpfbestandteil. Alle Ruder (Quer-, Höhen- und Seitenruder) sind stoffbespannt, wobei Höhen- und Seitenruder untereinander austauschbar sind. Ebenso auch die Querruder. Der 115 PS (85 kW) Motorlet (jetzt LOM) Walter M332, 4 Ltr., 4 Zylinder Reihenmotor mit Zentrifugal-Lader und Niederdruck-Kraftstoff-einspritzung treibt eine elektrisch verstellbare Metall-Luftschraube an. Durch den Lader stehen kurzzeitig für den Start 140 PS (103 kW) zur Verfügung. Das Fahrwerk ist einziehbar. Eine Besonderheit ist das bis kurz hinter die Kabine nach vorn verlagerte „Spornrad“ („forward advanced tailwheel“). Im Verein erfolgt die Nutzung als Sport- und Reiseflugzeug.